Die neue Eventlocation Caleidoskop im 1. Stock der Rosengasse 9 in Schweinfurts Stadtkern startete Anfang September mit einem ersten Angebot an Kursen für Yoga, QiGong und Taijiquan. Wachgeküsst wurde der einst als Tanzschule genutzte Raum von Petra Eisend, die im Stockwerk darüber bereits seit Mai 2019 erfolgreich ihr Studio für Handpan und Percussion betreibt.

Dank engagierter und interessierter Vermieter sowie eigenen Mitteln sanierte sie den 150 qm großen Saal in der Absicht, hier einen Raum zur Verfügung zu stellen, der den Menschen in seinen vielfältigen Ausdrucksformen in den Mittelpunkt stellt.
Es soll ein Ort gemeinsamen Schaffens werden, ein Kreativraum für Kunst, Bewegung, Bildung und Begegnung – mit ausreichend Freiraum für die eigenen Visionen.
Kunst- und Kulturschaffende, Bewegungstherapeuten und andere Lehrer finden hier eine geeignete Wirkungsstätte. Im Rahmen einer längerfristigen Nutzung ist u. a. eine Teeküche inkl. Geschirr und Besteck verfügbar. An technischen Möglichkeiten steht jedem Nutzer das Soundsystem mit 8 im Raum verteilten Boxen sowie ein frisch gestimmtes Klavier zur Verfügung. Auch eine PA steht vor Ort.

Aktuell wirken im Caleidoskop:

  • Ambient Sound Project
  • Sibyll Haupt – QiGong
  • Ramona Hoos – Yoga
  • Fanny Ertl – Tanzgymnastik
  • Petra Eisend

In Vorbereitung für 2022 steht eine kleine, aber feine wie auch exklusive Konzertreihe, evtl. über den Deutschen Musikfonds Das Ambient Sound Project (Bayreuth, Schweinfurt) nutzt den Raum für elektronische Klangexperimente. Weiterhin in Vorbereitung: eine kleine, aber feine wie auch exklusive Konzertreihe. Der Höhepunkt für 2022 wird mit Sicherheit der Besuch von David Kuckherman (Berlin/Handpan-Workshop und Konzert). Weitere Gespräche laufen mit mehreren Künstlern.

Verschiedene Genres zu verknüpfen, stellt einen neuen attraktiven Ansatz dar. Beispielsweise fand am 16. Oktober 2021 ein Tages-Workshop zum Thema Feldenkrais statt, der sich konkret mit dem Handpan-Spiel unter Einbeziehung der Feldenkrais-Methode beschäftigte.

Die Klangauszeit, von Petra Eisend selbst gestaltet, wurde bisher hervorragend angenommen und wird durchschnittlich im 3-Wochen-Turnus stattfinden.